Rezension: Die Purpurnen Flüsse

Wann immer sich außergewöhnliche, grausame Mordfälle ereignen, werden Kommissar Pierre Niémans (Olivier Marchal) und seine junge Kollegin Camille Delaunay (Erika Sainte) an den Tatort gerufen. Die beiden erfahrenen Ermittler arbeiten für das „Zentralbüro für Gewaltverbrechen“ und werden in die entlegensten Regionen Frankreichs entsendet, um komplexe Fälle zu lösen, welche die örtlichen Polizeibehörden überfordern. Jeder der vier bizarren Fälle hat eine mysteriöse Anmutung basierend auf regionalen Mythen oder vergessenen Bräuchen. Niémans und Delaunay sollen zwar den Behörden mit Rat und Tat zur Seite stehen, doch die Pariser Ermittler arbeiten am liebsten als Zweierteam, übernachten gerne mal am Ort ihrer direkten Mordermittlung und konfrontieren Zeugen, Tatverdächtige und ihre Kollegen in der Provinz mit hintersinnigen Fragen und unbequemen Wahrheiten.

Credits:

Land: Thriller, Belgien/Deutschland/Frankreich
Jahr: 2017
Regie: Ivan Fegyveres
Darsteller: Olivier Marchal, Erika Sainte, Michaël Erpelding, François Levantal

Unsere Bewertung:

Die Handlungen dieser Krimiserie sind bekannt, da es sich bei Die Purpurnen Flüsse um ein Neuauflage der alten Filme handelt.

Es lohnt sich aber trotzdem die Serie anzusehen, sie überzeugt mit düsteren Bildern, die zum Teil Kinoqualität haben. Die Serie handelt von außergewöhnlichen, bizzaren Mordfällen, die die beiden erfahrenen Ermittler aufklären wollen. Dabei kommen sie immer wieder mit regionalen Mythen oder vergessenen Bräuchen in Verbindung.

Die Darsteller sind überzeugend, es macht Spaß ihnen bei der nervenaufreibenden Verfolgungsjagd zuzusehen.

Fazit:

3,5 von 5 Sternen
Es lohnt sich auf jeden Fall die Serie zu schauen, gerade wer die bisherigen Filme noch nicht kennt, bekommt ordentlich Spannung mit überzeugenden Bildern.