RENEGADES – MISSION OF HONOR

Ab07. Dezember 2018als DVD, Blu-ray und Video on Demand erhältlich!

Tonnenweise Gold aus dem Zweiten Weltkrieg,das von den Nazis geraubt und in einem See im ehemaligen Jugoslawien versenktwurde, geriet jahrzehntelang in Vergessenheit – bis fünf taffe Elite-Soldatenauf die Spur des Goldschatzes kommen. Fünf Navy SEALs, die im Auftrag der NATOin Osteuropa stationiert sind, setzen ihre militärische Taucherausbildung fürdie Schatzsuche ein, müssen aber schnell feststellen, dass sie nicht dieeinzigen sind und treffen schnell auf knallharte Konkurrenz…

In RENEGADES – MISSION OF HONOR, der ab dem 7. Dezember als DVD, Blu-ray und Video on Demand erhältlich ist, ist die Jagd nach dem Gold vor allem eines: Spektakulär! Doch auch abseits des Films gibt es einige Schätze, die bis heute unentdeckt sind. Wonach sich ambitionierte Schatzsucher auf die Suche machen sollten , können Sie in unserem Textfeature „Unentdeckt: Nach diesen spektakulären Schätzen wird auch heute noch gesucht“ nachlesen.

Unentdeckt:

Nach diesen spektakulären Schätzen wird auch heute noch gesucht

Das Zarengold im Baikalsee

Die Ausgangslage ist ähnlich wie im Film RENEGADES – MISSION OF HONOR: In einem See soll ein sagenhafter Goldschatz schlummern, der bislang noch unentdeckt ist. Als Zarengold wird der verschwundene Staatsschatz des Russischen Reichs bezeichnet, dessen Spur sich während des Russischen Bürgerkriegs verliert. Zar Nikolai II wollte den tonnenschweren Schatz, der mit über 1,3 Tonnen Gold, Silber und Platin als einer der größten Goldvorräte der Welt galt, vor den anrückenden Deutschen verstecken. Die Spuren verlieren sich jedoch in den Weiten Sibiriens und es halten sich Gerüchte, dass ein Waggon mit dem Gold im Baikalsee untergegangen ist. Forscher vermuten zwar, dass der Schatz von Feinden des Zares außer Landes gebracht wurde, doch am Boden des Baikalsees wurden Waggonteile und golden glänzende Barren gefunden. Eine Schatzsuche in Russland könnte sich also lohnen…

Das Bernsteinzimmer

In ganz Europa als „das achte Weltwunder“ bekannt, wurden die riesigen und aufwändig gearbeiteten Bernsteintafeln des Bernsteinzimmers 1717 von Friedrich I. von Preußen als Geschenk an Peter den Großen von Russland geschickt. Mehr als zweihundert Jahre lang blieb das Bernsteinzimmer in seinem russischen Palast außerhalb von St. Petersburg – bis die Nazis 1941 in Russland einmarschierten und das legendäre Bernsteinzimmer verschleppten, um es vor den alliierten Truppen zu schützen. Seitdem ist das Bernsteinzimmer wie vom Erdboden verschluckt. Zahlreiche (Amateur-)Schatzsucher sind Spuren und Theorien des Aufenthaltsortes – von Schloss Friedland in Tschechien bis zu einem unbekannten Ort in Wuppertal – nachgegangen, bislang ohne Ergebnis.

Die Piratenschätze der Kokosinseln

Schatzsucher, die lieber inwärmeren Gegenden nach Gold suchen, sollten die im Pazifischen Ozean vor CostaRica gelegenen Kokosinseln ansteuern. Gleich mehrere Schätze werden hiervermutet – darunter die Beute des als grausam beschriebenen Piraten BenitoBonito, der auch den Beinamen Dom Pedro (Blutiges Schwert) trug. 1819 soll erGold und Juwelen in Acapulco geraubt und anschließend auf den Kokosinselnvergraben haben. Zu seinem Versteck existiert sogar eine Schatzkarte, die sichaktuell im Besitz eines deutschen Schatzsuchers befindet.

Der Schatz der Tempelritter

Eine der ältesten Schatzlegendenrankt sich um den Schatz der Tempelritter, der seit dem Jahr 1307 fieberhaftgesucht wird. In diesem Jahr plante der hochverschuldete König Philipp IV dieVernichtung des Tempelordens und ließ zahlreiche Mitglieder in Frankreichverhaften, zog Ländereien ein und bereicherte sich an ihrem Vermögen. DerGroßteil des Schatzes, der unter anderem aus Gold, Münzen und wertvollemMobiliar bestanden haben soll, wurde jedoch am Abend vor der Verhaftungswellemit unbekanntem Ziel abtransportiert und gilt seither als verschollen. 

Der verschwundene Millionenraub

Im Jahr 1929 brachen die BrüderFranz und Erich Sass in den Tresor der Deutschen Bank ein und konnten Geld,Schmuck und Goldbarren im Wert von zwei Millionen Reichsmark erbeuten. Gelungenwar ihnen der Coup durch einen Tunnel, den sie direkt vom Nachbargebäude in denTresorraum gruben. Beweisen konnte man ihnen nichts, doch Zeugen sollen diebeiden dabei gesehen haben, wie sie verdreckt und mit einer Schaufel aus demBerliner Grunewald gekommen sind. Seither wird vermutet, dass sie ihre Beute imWald vergraben haben, doch gefunden wurde der Schatz bisher nicht.

Über RENEGADES – MISSION OF HONOR

Sarajewo, 1995. Eine Gruppe Navy SEALs ist nicht gerade begeistert, als sie zu ihrem Boss (J.K. Simmons) zitiert und vorübergehend suspendiert wird. Zwar haben die fünf Männer den Auftrag der Nato, Kriegsverbrecher in Ex-Jugoslawien aufzuspüren und zu eliminieren, erfolgreich ausgeführt, aber bei ihrer Flucht mit dem Panzer waren sie alles andere als diskret. Nun heißt es erstmal, sich die freie Zeit anderweitig zu vertreiben. Da hören sie von einem sagenhaften Goldschatz, der während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis geraubt worden und seit Jahrzehnten auf dem Grund eines nahe­gelegenen Sees liegen soll. Gemeinsam mit der Einheimischen Lara (Sylvia Hoeks) begeben sich die fünf Navy SEALs auf eigene Faust auf die Suche nach der millionenschweren Beute. Bei ihren heimlichen Tauchgängen werden sie vom serbischen General Petrovic (Clemens Schick) aufgespürt und merken schon bald, dass sie nicht die einzigen sind, die es auf das versunkene Gold abgesehen haben…