Gewinnspiel: THE LANGUAGE OF MANY OTHERS (Kinostart: 12. Juli 2018)

THE LANGUAGE OF MANY OTHERS

Regie: Julia Langhof

Drehbuch: Thomas Gerhold, Julia Langhof

mit Jonas Dassler, Lucie Hollmann, Eva Nürnberg, Karl Alexander Seidel, Marie-Lou Sellem, Peter Jordan, Julika Jenkins und Barbara Philipp (u.v.m.)

Ab Donnerstag 12.07.2018 im Kino

Gewinnspielfrage:
Mit wem würdest du den Film gerne im Kino ansehen?
Zu gewinnen gibt es diesmal:

2×2 Freikarten
Einsendeschluss:
01.08.2018 um 23:59 Uhr
Gewinnspielbedingungen findet ihr unten auf dieser Seite.
Teilnahme:

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Bei Gewinnspielfragen die Lösung an: gewinnspiel@walkofmovies-magazine.com schicken.
(Der Gewinner bekommt von uns eine E-Mail damit wir die Adresse erfahren. (Mailadresse bitte angeben! Diese ist NICHT öffentlich sichtbar!)
Zum Film:

Unsere Eltern haben uns immer gesagt, dass wir einzigartig sind. Sie haben gelogen.

Familie Schalckwyck lebt in einem wohlhabenden Bezirk Berlins, Mutter Krista und Vater Michael wollen ihren Kindern Karl und Anna alle Möglichkeiten bieten. Die Zwillinge stehen kurz vor dem Abitur. Während die ambitionierte Anna schon ziemlich genau weiß, wie ihr Leben verlaufen soll, widmet Karl lieber seine ganze Aufmerksamkeit seinem Blog „The language of many others“. Dort postet er unter anderem auch persönliche Aufnahmen seiner eigenen Familie, was Karls Verhältnis zu seinem Vater vor eine Zerreißprobe stellt.

Als Karl sich in seine neue Mitschülerin Doro verliebt, glaubt er endlich zu wissen, was er will. Auch Doro findet Gefallen an ihrem eigensinnigen und rebellischen Mitschüler, lässt ihn jedoch nach einer kurzen Affäre wieder fallen. Für Karl ist jetzt klar: Nichts ist wahrhaftig, alles ist Willkür. Desillusioniert beginnt er ein gefährliches Spiel. Er veröffentlicht ein intimes Video von sich und Doro, und lässt mehr und mehr seine Follower die Macht über sein Leben übernehmen – am Ende sogar über Leben und Tod…

LOMO – THE LANGUAGE OF MANY OTHERS ist das sozialkritische Portrait einer Generation, für die Blogs, Social Media und digitale Communities selbstverständlicher Teil ihres Lebens geworden sind. Echokammern, Filter und die ständige Möglichkeit, sich mit immer größeren Gruppen von Menschen zu vergleichen, verändern nachhaltig unseren Begriff von Identität. Und damit die Verantwortung, die wir für uns selbst und andere tragen.

LOMO – THE LANGUAGE OF MANY OTHERS ist das Spielfilmdebüt von Julia Langhof, die das Buch gemeinsam mit Thomas Gerhold (NOTES OF BERLIN, RAUCH) schrieb.

Als Zwillinge Karl und Anna sind die Nachwuchstalente Jonas Dassler (UNS GEHT ES GUT, DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER) und Eva Nürnberg (FACK JU GÖHTE 2) zu sehen. Peter Jordan (SOLINO, SOUL KITCHEN) und Marie-Lou Sellem (EXIT MARRAKECH, NICHTS BEREUEN) spielen deren Eltern Schalckwyck, Lucie Hollmann (DIE WILDEN HÜHNER) ist Doro, deren Eltern von Julika Jenkins (VITUS) und Rainer Sellien (UNKNOWN IDENTITY) gespielt werden. Karl Alexander Seidel (UNTER DEM SAND) ist Karls bester Freund Paul.

Seine Deutschlandpremiere feierte der Film auf dem 35. Filmfest München 2017 und erhielt hier den Förderpreis Neues Deutsches Kino für das „Beste Drehbuch“. Darüber hinaus wurde LOMO – THE LANGUAGE OF MANY OTHERS beim diesjährigen 14. achtung berlin – new berlin film award im Wettbewerb „Made in Berlin-Brandenburg“ mit den Preisen „Bester Schauspieler“ für Jonas Dassler und „Beste Produktion“ für Flare Film ausgezeichnet und erhielt auf dem 28. FILMKUNSTFEST MV den LEO-Kinder- und Jugendpreis.

Für seine darstellerischen Leistungen in LOMO – THE LANGUAGE OF MANY OTHERS sowie DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER wurde Jonas Dassler dieses Jahr mit dem Bayerischen Filmpreis 2018 als „Bester Nachwuchsdarsteller“ ausgezeichnet.

LOMO –THE LANGUAGE OF MANY OTHERS ist eine Flare Film-Produktion in Koproduktion mit BASIS BERLIN Filmproduktion, CINE PLUS (Helge Neubronner und Frank Evers) der Initiative LEUCHTSTOFF vom rbb sowie ARTE und wurde hergestellt mit Mitteln des Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), dem Kuratorium Junger Deutscher Film und des Deutschen Filmförderfonds (DFFF).