DVD-Kritik: „Palo Alto“ jetzt auf DVD

Palo Alto

palo
Ab 10.07.2015 auf DVD

Unsere Kritik:
Das Buch ist eine Romanverfilmung des gleichnamigen Buches von James Franco.
Der Film spielt in einer typischen amerikanischen Vorstadt und zeigt das Leben von vier Jugendlichen die ihre Grenzen mit Sex und Drogen austesten möchten.
April, die eigentlich in Teddy verliebt ist, allerdings ebenfalls ein Auge auf ihren Fußballtrainer geworfen hat. Teddy, der das kiffen für sich entdeckt hat mit seinem besten Freund Fred und um Emily, deren Motto ist, mit möglichst vielen Jungs in die Kiste zu springen.

Emma Roberts überzeugt in ihrer Rolle, die anderen Darsteller verblassen ein wenig. Alles in allem ist es ein netter Film, der sich für einen schönen Filmabend eignet. Allerdings gibt es in dieser Kategorie auch Filme die besser sind, unter die Top 10 wird es der Film sicherlich nicht schaffen.

Unsere Bewertung: 2,5 von 5 Sternen

Filminhalt.
Palo Alto – eine verschlafene amerikanische Vorstadt. Gierig nach Abenteuern loten vier Teenager mit Drogen und Sex ihre Grenzen aus: April (Emma Roberts) ist hin- und hergerissen zwischen einem Flirt mit ihrem Fußballcoach Mr. B (James Franco) und einer unerwiderten Schwärmerei für den süßen Kiffer Teddy (Jack Kilmer). Emily (Zoe Levin) wiederum bietet jedem, der ihr über den Weg läuft, sexuelle Gefälligkeiten an – auch Teddy und seinem besten Freund Fred (Nat Wolff), einem Chaoten ohne Filter oder Grenzen. Während April und Teddy es nicht schaffen, sich ihre gegenseitige Zuneigung einzugestehen, führt Freds steigende Rücksichtslosigkeit immer weiter Richtung Abgrund …

 

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